Seit ich die Marke Tikal Casino aufbauen durfte, war mir deutlich, dass wahres Entertainment über das hinausgehen muss als ein fesselndes Spielerlebnis tikalscasino.de. Es geht um Vertrauen, um Haltung – und darum, der Gesellschaft etwas zurückzugeben. Daher habe ich die Giving Back Initiative gestartet, die heute das wohltätige Herz unseres Portfolios bildet. In enger Zusammenarbeit mit gründlich ausgewählten Hilfsorganisationen in ganz Deutschland setzen wir uns ein für Bildungschancen, Tierschutz und örtliche Gemeinschaftsprojekte. Ich will Sie mitnehmen hinter die Kulissen dieser Partnerschaften, Ihnen veranschaulichen, wie jeder Spieleinsatz auf Umwegen Gutes schafft, und vor allem deutlich machen, warum ich persönlich so stark an diesen Weg glauben. Lassen Sie mich schildern, wie aus einem grundlegenden Gedanken wirkliche Hilfe entstanden ist – und noch viel mehr werden soll.
Wie unsere Spieler Mitglied der Bewegung werden
Mir war es von der ersten Minute an ein zentrales Anliegen, unsere Community aktiv einzubinden. In Tikal Casino bieten wir daher zahlreiche Wege entwickelt, wie Sie als Spieler unkompliziert Gutes tun können. Es gibt besondere Spielrunden, bei denen ein geringer Prozentsatz der Einsätze direkt in den Spendentopf fließt, ohne dass Sie mehr riskieren. Darüber hinaus veranstalten wir in bestimmten Abständen Aktionswochen, in denen bestimmte Spielklassen verstärkt in die Initiativen investieren – das haben etliche unserer Stammgäste gern als „Helferspiele“ getauft. Ich selbst gönne mir die Zeit, in unseren eigenen Kanälen über die Fortschritte zu berichten und Fragen aus der Community zu beantworten, denn nichts begeistert mehr, als zu sehen, dass der persönliche Beitrag Früchte trägt.
Darüber hinaus haben wir ein Abstimmungstool eingeführt, das es unserer registrierten Gemeinschaft ermöglicht, mitzubestimmen, welches Projekt als nächstes eine Zusatzförderung bekommen soll. Ich bin immer wieder fasziniert, wie engagiert und überlegt die Vorschläge der Teilnehmer sind. So wurde etwa eine Winterhilfsaktion für Obdachlose von der Community auf Platz eins gewählt und in zwei Wochen realisiert. Diese sofortige Beteiligung hat eine Dynamik geschaffen, die weit über das reine Spielerlebnis hinausgegt und unseren Leitsatz „Gemeinsam mehr bewegen“ jeden Tag mit Leben füllt.
Vorzeigeprojekt: Lernzentrum im sozialen Brennpunkt
Ein Projekt, das mir sehr am Herzen liegt, ist die von uns vollständig finanzierte Lernwerkstatt in einem Problemviertel im Ruhrgebiet. Als ich erstmals den heruntergekommenen Container sah, den der „Bildungspakt Zukunft e.V.“ damals nutzte, war mir klar, dass wir hier grundlegend helfen müssen. In nur einem halben Jahr haben wir nicht nur die Renovierung gestemmt, sondern auch frische Computer, Lernmaterialien und vor allem eine festangestellte pädagogische Fachkraft umgesetzt. Heute kommen dorthin Kinder, deren Eltern sich Nachhilfe niemals leisten könnten, und genießen eine geschützte Umgebung, in der sie Hausaufgaben machen und Selbstbewusstsein aufbauen können. Die Dankschreiben der Schüler berühren mich jedes Mal neu.
Ich besuche die Lernwerkstatt wenigstens zweimal jährlich und überzeuge mich persönlich vom Fortschritt. Bei meinem letzten Termin berichtete mir ein Junge, dass er inzwischen eine Gymnasialempfehlung erhalten hat – wesentlich auch dank der Hilfe in der Werkstatt. Diese Erfolgsgeschichten sind der lebhafte Beleg, dass unternehmerisches Engagement und soziales Wirken miteinander einhergehen können. Meine Ansicht, dass wir mit relativ überschaubaren Mitteln riesige Wirkung entfalten, hat sich hier voll und ganz bestätigt, und wir haben das Projekt als permanenten Förderpunkt in unserer Jahresstrategie festgeschrieben.
Transparenz, der ich mich ganz persönlich verschrieben fühle
Ich achte sehr darauf, dass unsere Spendenaktivitäten gläsern sind. Aus diesem Grund legen wir vor wir alle zwei Monate einen transparenten Rechenschaftsbericht, in dem jeder Betrag dokumentiert wird, der in die Giving Back Initiative geflossen ist. Sie entdecken dort nicht allein Summen, sondern auch anschauliche Belege, Projektfotos und knappe Statements der Partnerorganisationen. Mir ist klar, dass Vertrauen nur durch vollständige Offenheit erwächst, und ich stehe mit meinem Namen dafür ein, dass diese Zahlen zutreffend sind. Zusätzlich haben wir ein unabhängiges Wirtschaftsprüfungsbüro engagiert, die alljährliche Gesamtbilanz unserer Initiative zu bestätigen – ein Schritt, der für ein Unternehmen unserer Größe nicht üblich sein mag, den ich aber für unverzichtbar halte.
Meine drei starken Partnerorganisationen im Überblick
Von Anfang an war es mein Bestreben, nicht eine unbekannte Spendenbox zu füllen, sondern wahre Beziehungen aufzubauen. Heute arbeiten wir mit drei gemeinnützigen Partnern aktiv, deren Arbeit mich nachhaltig beeindruckt. Der erste ist der „Bildungspakt Zukunft e.V.“, der unterstützungsbedürftigen Kindern durch Lernförderung und Mittagstische den Schulalltag erleichtert. Die Leiterin des Vereins demonstrierte mir bei meinem ersten Besuch, wie eine einzige warme Mahlzeit die Konzentration eines Kindes deutlich verbessern kann – ein Augenblick, der mich nachhaltig geprägt hat. Hinzu kommt der „Tierschutzengel Verbund“, der zahlreiche Tierheime in den nördlichen und östlichen Bundesländern betreibt, und schließlich das lokale Netzwerk „Gemeinsam in der Nachbarschaft“, das Seniorenprogramme und Gemeinschaftsgärten fördert.
Jede einzelne dieser Organisationen hat eindeutige Ziele und eine offene Mittelverwendung, die ich regelmäßig überprüfen lasse. Es ist mir wichtig, dass unsere Spenden nicht in administrativen Kosten untergehen, sondern zielgerichtet wirken. Aus diesem Grund haben wir mit jedem Partner verbindliche Projektetats ausgehandelt, die alle drei Monate evaluiert werden. Bei den Tierschutzengeln fließen unsere Mittel etwa ausschließlich in die veterinärmedizinische Versorgung und die Instandsetzung alter Gehege. Die Verantwortliche des Bildungspakt Zukunft bestätigte mir erst kürzlich, dass dank unserer Unterstützung 12 neuen Lernpaten ausgebildet werden konnten. Diese konkreten Rückmeldungen verleihen mir die Sicherheit, dass wir auf dem erfolgversprechenden Weg sind und unsere Auswahl der Partner absolut richtig war.
Jenseits von Spenden: Wenn unser Team persönlich anpackt
Die Giving Back Initiative wäre für mich unzureichend, wenn sie nur aus Überweisungen zusammengesetzt wäre. Daher habe ich vor zwei Jahren einen betriebsinternen Aktionstag gestartet, an dem alle Mitarbeiter die Chance haben, einen vollen Arbeitstag freiwillig bei einem unserer Partner zu tätigen. Ich selbst war bereits mehrmals mit beteiligt, zuletzt beim Streichen eines Tierheimzwinger und bei der Verteilung von Mahlzeiten einer Seniorenbegegnungsstätte. Dieser persönliche Einsatz verbindet unser Team miteinander und bietet ein umfassendes Verständnis für die Lebensrealitäten der Menschen und Tiere, die wir fördern. Niemand muss mitmachen, aber die Resonanz ist so gut, dass wir mittlerweile eine ständige Warteliste für die nächsten Termine führen.
Der Beginn der Giving Back Initiative
Ich denke zurück noch genau an das Treffen, in dem ein Kollege vorschlug, einen Teil unserer Gewinne projektgebunden zu spenden. Anfangs war es nur eine Kennzahl auf dem Papier, doch schnell wurde mir klar: Wir wollen mehr als Geld weitergeben. Die Vorstellung wuchs zu einer durchdachten Struktur heran, bei der wir dauerhafte Partnerschaften mit Einrichtungen eingehen, die ich persönlich kenne und deren Arbeit ich schätze. Innerhalb weniger Monate entstand ein Modell, das transparente Spendenwege, feste Ansprechpartner und regelmäßige Einsätze vor Ort umfasst. Ich bin stolz darauf, dass wir die Initiative nicht nur gestartet haben, sondern dass sie seither Jahr für Jahr organisch mit den Bedürfnissen unserer Partner wächst und sich dabei stets an konkreten Aktionen orientiert.
Expansion mit Umsicht: Unsere Vorhaben für die nächsten Jahre
Wenn ich nach vorne schaue, sehe ich ein verantwortungsvolles Wachstum unserer Initiative. Ich möchte nicht lediglich höhere Summen auszahlen, sondern die Qualität der Partnerschaften vertiefen und das lokale Engagement vorsichtig ausweiten. Aktuell erkunde ich zwei weitere denkbare Kooperationen, eine im Bereich ökologische Flussrenaturierung und eine mit einem Berufshilfeprogramm für Jugendliche. Wichtig ist mir, dass wir nichts überstürzen, sondern jeder neuen Kooperation eine sechsmonatige Evaluierungsphase vorschalten. Auf diese Weise bleibe ich mir und dem Standard treu, dass hinter jeder Spende eine beständige Geschichte liegt. Ich lade Sie ein, diesen Weg zusammen mit uns zu gehen und Teil einer Bewegung zu werden, die aus jeder Einzahlung mehr macht als nur Unterhaltung.
Hilfe für Tiere mit System: Vom Tierheim bis zur Wildtierpflegestation
Neben der Bildung liegt mir der Tierwohl persönlich sehr nah. Über den „Tierschutzengel Verbund“ haben wir eine regionale Wildtierstation an das Spendennetz angeschlossen, die sich um geschädigte Igel, Vögel und Eichhörnchen kümmert. Als ich zum ersten Mal dort war, befand ich mich mit der Leiterin bei einer Fütterungsrunde und erfuhr, dass die Station fast ausschließlich aus freiwilliger Arbeit besteht und jede Futterspende ein Wettlauf gegen die Zeit ist. Tikal Casino unterstützt seither die Jahresversorgung an Aufzuchtnahrung und besonderer Wärmeausstattung für die Inkubatoren. Ich bin erfreut jedes Mal, wenn wir neueste Fotos gesund betreuter Tiere empfangen, die wieder in die Freiheit entlassen wurden – eine geringe, aber so starke positive Nachricht.
Aus welchem Grund gesellschaftliches Engagement für mich niemals verhandelbar gewesen ist
Als ich begonnen habe, Tikal Casino strategisch zu positionieren, wusste ich sofort: Wir beabsichtigen nicht nur Anbieter eines Spielerlebnisses sein, sondern ein Unternehmen, das Verantwortung lebt. Ich bin überzeugt, dass wirtschaftlicher Erfolg und soziales Gewissen untrennbar sind. Speziell in einer Branche, die oft kritisch hinterfragt wird, hatte ich den Anspruch zu zeigen, dass man authentisch helfen kann, ohne dafür eine Gegenleistung zu fordern. Unser Team hat gemeinsam beraten, welche Werte uns prägen – und wir haben uns geeinigt, dass echte Teilhabe impliziert, Menschen, Tieren und Umwelt konkret unter die Arme zu greifen. Die Giving Back Initiative ist deshalb kein Marketinginstrument, sondern ein fester Bestandteil unserer Identität als verantwortungsvoller digitaler Treffpunkt.
